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Von Besen und Bürsten Eröffnung: Ausgangspunkt dieser Installation im Kulturpark Oberwart bilden Erzählungen von Zeitzeugen aus dem Jahr 1938, wonach am Tag nach dem Anschluss in Oberwart die jüdischen Mitbürger – hauptsächlich Juristen, Geschäftsleute, Ärzte – gezwungen wurden, den Gehsteig vor dem Stadtpark zu kehren. „... und andere Oberwarte Bürger standen mit dem Karabiner daneben ...“, so ein Zeitzeuge. Sabine Maier [machfeld] und Eveline Rabold verarbeiten in ihrem Projekt die Geschehnisse rund um den 12. März 1938 mittels Objekten, Videos und Soundcollagen. In zwölf Objekten werden Demütigung, Vertreibung, das Nichtwiederkehren der jüdischen Bevölkerung sowie der plolitische Alltag und die emotionale Stimmung der Gesellschaft 1938 in Oberwart thematisiert und künstlerisch umgesetzt. Während der gesamten Ausstellungsdauer werden Workshops und performaive Aktionen vor Ort mit SchülerInnen unterschiedlichen Alters stattfinden. Die Künstlerinnen erforschen mit den Jugendlichen das Phänomen von Diskriminierungs- und Demütigungsritualen in der Gegenwart. Im Rahmen des Jahresprojekt „zone38“ von Opening: Inaugural address by: Starting point of this project are stories of contemporary witnesses about the year 1938. After the "Anschluss" (German: link-up) in Oberwart / Austria - Jewish fellow citizens - most of them jurists, business people, physicians - where forced to clean up the footpath in the front of the public park in oberwart with brushes. "And other citizens where standing by with guns aside..." Duration of the Exhibition: 16.03.2008 till November 2008 A project as part of zone38:
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