mörder planeten säuger 1

Bachmanpreisträger Franzobel zur Wien-Berlin-Salzburg-Anthologie der edition exil:
Wann ist Literatur frisch und unverbraucht? Vor allem wohl dann, wenn man etwas neues schmeckt, etwas, woran man sich noch nicht sattgegessen hat. mörderplanetensäuger 1 ist ein wahres Frischeelixier. Stellen sie mps1 in ihr Klo, und sie brauchen kein Tofix mehr, weil alles erfüllt sein wird von diesem Gefühl nach Frische und Sauberkeit.
Eine Anthologie ist natürlich kein Roman, man kann darin herumreisen, sich treiben lassen, und immer wieder Neuland entdecken. Mps1 ist wie eine Kreuzfahrt durch neue Galaxien, sicher, einiges kennt man schon, nicht immer stößt man auf Planeten mit festen Atmosphären, manchmal begegnen einem auch Mörder, aber säugen kann man sich an allem. Gutes Lesefutter!

mit beiträgen von:
anna hoffmann, björn kuhligk, petra lehmkuhl, ron winkler, sandra löhr, stefan david kaufer, tom schulz, (alle berlin) erna holleis, (salzburg) brigitte sasshofer, franz adrian wenzl, michael mastrototaro, nikolaus scheibner, philip scheiner, (alle wien)

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